Monkey Poxhttps://de.wikipedia.org/wiki/Affenpocken
Monkey Pox ist eine ansteckende Viruserkrankung, die sowohl beim Menschen als auch bei einigen anderen Tieren auftreten kann. Zu den Symptomen gehören Fieber, geschwollene Lymphknoten und ein Ausschlag, der Blasen bildet und anschließend verkrustet. Die Inkubationszeit beträgt 5 bis 21 Tage; die Krankheitsdauer liegt typischerweise bei 2 bis 4 Wochen. Besonders gefährdet sind Kinder, schwangere Frauen und Personen mit geschwächtem Immunsystem.

Die Erkrankung kann Windpocken, Masern und Pocken ähneln. Sie beginnt mit kleinen flachen Stellen, die zu kleinen Beulen werden, die zunächst klare und später gelbe Flüssigkeit enthalten, aufplatzen und verkrusten. Monkey Pox unterscheidet sich von anderen viralen Exanthemen durch geschwollene Drüsen, die typischerweise hinter dem Ohr, unterhalb des Kiefers, im Nacken oder in der Leistengegend auftreten, bevor der Ausschlag erscheint.

Da Monkey Pox eine seltene Erkrankung ist, sollte zunächst an eine Herpesinfektion wie Varizellen gedacht werden, wenn kein Ausbruch vorliegt. Ein Unterschied zu Varizellen besteht darin, dass bei Monkey Pox vesikuläre Läsionen an Handflächen und Fußsohlen auftreten.

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